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AUFTRAGSSCHWEIßEN
Vom Benützer her sind die folgenden Punkte für die Regeneration von Bedeutung:
- Wahl des vom Verschleiss gesehen optimalen Schweißmaterials.
- Wahl der optimalen Schweißtechnologie und des Einflusses des Schweißverfahrens auf die Legierung.
- Kostengründe für die mechanisierte Ausführung des Schweißverfahrens, in Hinblick auf die Erhaltung von hohen und qualitativ konstanten Leistungen.
Das Basismaterial der Verschleissteile wird vor der Auftragsschweißung einer Prüfung mit Eindringmitteln unterzogen.

Die Auftragsschweißung kann nur ausgeführt werden, wenn keine Risse vorhanden sind. Poren können vernachlässigt werden.
Größere Fehler, Lunker, müssen vor der Überlapschweißung entfernt werden (Risse und/oder tiefe Fehler sind nicht zulässig).
Die gegen Mineralabrieb verwendeten Schweißlegierungen gehören zur Gruppe der ledeburitischen übereutektischen Spezialstähle.

Der Kohlenstoff wird zum grössten Teil in Form von Karbiden (M7C3, MC) legiert und als in einer mehr oder weniger harten Grundmasse als Hartmaterial in einer austenitischen Übersättigung gelagert.
Der Verschleisswiderstand wird also durch Volumen, Härte, Karbidgrösse und Härte der Grundmasse definiert.
Die Auswahl der Schweißlegierungen der Gruppe der ledeburitischen übereutektischen Legierungen erfolgt aus einem breiten Angebot von Legierungen, die in Form von Fülldraht verfügbar ist und die speziell für harte Auftragsschweißungen für Anlagen für die Kohlen- und/oder Zementmahlanlagen entwickelt wurden.
Elettromeccanica Viotto hat in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Corodur
diese Problematiken studiert, jedes einzelne Problem analysiert und nach einer Verbesserung der Analyse und der mechanischen Eigenschaften der für den Auftrag verwendeten Materialien geforscht, so dass die für die Kohärenz mit der Verschleissfestigkeit am besten geeigneten Legierungen verwendet werden konnten und können.
Die Auswahl der Open-Arc Schweißverfahren, das heißt mit Fülldraht, ist durch die Gewährleistung der Homogenität auf der gesamten Oberfläche des Auftrags gegeben, und zwar sowohl in chemisch-mechanischer Hinsicht, wie auch was die Härte und die von unseren Forschungen hervorgegangenen Empfehlungen betrifft.

Zum Zweck der Homogenität der aufgetragenen Oberfläche ist es unbedingt notwendig, dass zweckgebundene Materialien verwendet werden, das heißt Materialien mit den chemisch-mechanischen Eigenschaften, die den Anforderungen der Anlage am besten gerecht werden, und nur mit Zusatzstoffen vermischt, was den Schmelzteil des Schweißmaterials betrifft; dies gilt sowohl für den Zeitpunkt der Stabilisierung des Schweißbogens, wie auch mit Elementen, die ideal in stabiler und homogener Form ins Bad eingegossen werden können.

Bei der Verwendung von Legierungen gemäss Anforderungen werden Strukturen errichtet, die größere Chromkarbide aufweisen als bei geschmolzenem Material. Aus diesem Grund ist die Lebensdauer der mit diesen Legierungen gepanzerten Ausrüstungen größer als die der nicht gepanzerten Anlagen.

Ob die Verschleissbeständigkeit einer Schweißlegierung komplett ist oder nur teilweise berücksichtigt wird hängt in einem bedeutenden Ausmass von der Schweißtechnologie ab.

Dies gilt ganz besonders, wenn der Auftrag bei grosser Geschwindigkeit  und in dünnen Lagen ausgeführt wird.
Die gewählte Schweißtechnologie legt den Durchmischungsgrad mit dem Grundwerkstoff fest und mit ihm den Inhalt der Legierung, die Strukturbildung und damit die Verschleissbeständigkeit der Auftragsschweißung
Wie aus den Photos ersichtlich, sind die Auftragflächen der Walzen und/oder Mahlflächen relativ gross.
Die Schweißung wird in dünnen Lagen und mit grosser Geschwindigkeit und mit geringer Durchmischung ausgeführt.
Durch die Vielzahl der dünnen Lagen wird eine reinige und damit maximal verschleissbeständige Schweißung errreicht.

Über die besonderen dünnen Lagen dieser speziellen harten Auftragsschweißung und der Kontrolle der Interpass-Temperaturen ist es möglich, hartes ledeburitisches übereutektisches Cr-Spezialmaterial mit Härten von circa 60 Hrc bis zu einer Auftragsstärke von 80 mm auf Grundwerkstoffen wie Ni-Hard oder ähnliche zu schweißen, ohne dass sich der geschweißte Auftrag während dem Betrieb, bei hoher mechanischer Beanspruchung, löst bzw. reißt.
Die langjährige Erfahrung der Elettromeccanica Viotto und die Zusammenarbeit mit der Corodur (Herstellerfirma von Drähten und Materialien für Schweißung mit hohem Technologiestandard) sind für die Kunden die beste Garantie für die Qualität des Produkts 

ELETTROMECCANICA VIOTTO
MIRCO VIOTTO

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